Informationen über Fliegeruhren bei Fliegeruhren Buse

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Wissenswertes über Fliegeruhren

Zenith fertigte den Es handelt sich bei den so genannten Fliegeruhren im einem Beobachtungs-Armbanduhrentyp, der im Zweiten Weltkrieg speziell für die Bedürfnisse der Piloten entwickelt wurde, daher stammt auch der Name Fliegeruhr.
Die Fliegeruhren zeichnen sich durch folgende Merkmale aus: sehr großes Format, das an eine Taschenuhr erinnert; große Leuchtziffern und Leuchtzeiger, um das ablesen zu erleichtern und auch bei Dunkelheit zu ermöglichen; eine Stoppvorrichtung und ein robustes Armband, das es möglich machte, die Uhr nicht nur am, Handgelenk zu tragen, sondern auch an der Kleidung zu befestigen.
Das Uhrwerk der Fliegeruhr musste vor starken Magnetfeldern geschützt werden, sodass einige Fliegeruhren über ein Innengehäuse aus Weicheisen verfügten.
Neben den als Fliegeruhr bekannten Modellen verwendeten viele Piloten während des Zweiten Weltkriegs auch
Beobachtungs-Armbanduhren.

Fliegeruhren vs. Militäruhren
Eine feste Abgrenzung zu den so genannten Militäruhren gibt es nicht.
 auf speziellen Wunsch der italienischen Luftwaffe um das Jahr 1960 an.
Der Chronograph Cairelli von Zenith ist robust und leicht zu bedienen, sodass er sich beim Militär großer Beliebtheit erfreute. Das mechanische Uhrwerk mit Handaufzug funktionier sehr zuverlässig, das groß dimensionierte Gehäuse des Chronographen und die Leuchtzeiger (Leuchtmasse mit Tritium) ermöglichen ein einfaches Ablesen der Uhrzeit. Auf dem Zifferblatt der Cairelli befindet sich in Höhe der drei ein Minutenzähler und in Höhe der 9 eine kleine Sekunde.
Ihren Namen hat der Zenith Chronograph Cairelli übrigens von seinem italienischen Importeur Cairelli bekommen.
Einige Fliegeruhren :